„Treffpunkt am Mittelpunkt“

Ulrich Peters und Randolf Hey schildern die Sanierung des Klosterhofes

Es gibt noch viel zu tun. So lautet das Fazit des Vorsitzenden des „Kultur- und Heimatvereins Osterweddingen“ (KHV), Ulrich Peters, und des Vorsitzenden des Vereins „Kulturcentrum Taubenturm Osterweddingen“ (KCO), Randorf Hey, im Gespräch mit Reporter Udo Mechenich.

In diesem Jahr war der Klosterhof in Osterweddingen zum siebten Mal Start und Zielpunkt der Grünkohlewanderung des „Kultur- und Heimatverein Osterweddingen“
Fotos: Udo Mechenich

Volksstimme: Was ist das Ziel des „Kultur- und Heimatverein Osterweddingen“, KHV, und des Vereins „Kulturcentrum Taubenturm Osterweddingen“, KCO, hier in Osterweddingen mit der Scheune? Randof Hey: Wir haben jahrelang um den Klosterhof gekämpft. Uns ging und geht es um den Erhalt dieses historischen Gebäudes. Nun sind wir mittlerweile, nach zehn Jahren, die wir hier am Klosterhof schon arbeiten, an einem Punkt angekommen, an dem wir sagen: Wir müssen uns Gedanken machen auch über die Zukunft des gesamten Areals. Was planen wir für die Zukunft?

Wie ist der aktuelle Stand der Sanierung?
Ulrich Peters: Wir sind zufrieden mit dem Vorankommen der Ausbauarbeiten…
Hey: …aber wie habe noch unsere Probleme bei den Investitionen für das Wohnhaus auf der linken Seite. Das steht momentan auf Null. Das Haus steht zur Zeit noch komplett leer.
Peters: Das Haus ist in seinem jetzigen Zustand noch unbewohnbar. Da gibt es noch keine Heizung und auch keine sanitären Anlagen.

Und wenn der Ausbau dieses Traktes geschafft ist?
Hey: Da gibt es unterschiedliche Varianten. Das fängt bei altersgerechtem Wohnen an, denkbar ist auch ein Café. Auch Räume für andere Vereine sind möglich. Es muss nur immer finanziell gedeckt sein.
Wie steht es derzeit mit den Finanzen bei all den Vorhaben von KHV und KCO?
Hey: Aktuell konzentrieren wir uns auf den Ausbau der Scheune und sind in der Vorbereitung der Sanierung und des Erhalts des Taubenturms im Zentrum des Hofes.
Peters: Unser Geld kommt zum großen Teil aus Töpfen der Förderung und durch Spenden sowie aus dem Erlös von Aktionen, die wir an und in der Scheune durchführen …

Quelle: Volksstimme, 13. Februar 2020
Fotos
: Udo Mechenich

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